Autoren Archiv
Geschrieben am August 18, 2010 - von reisekalle
11 Tages-Trip von der Rhön bis zur Frankenhöhe, der 11.Tag
Am Vormittag wanderte ich in der Gegend von Feuchtwangen. Es gab jedoch nichts besonders sehens- und erwähneswertes. Den Abschluss der Reise bildete ein Besuch in Feuchtwangen selbst.
Feuchtwangen
Stiftskirche und Johanniskirche
Es geht weiter
Geschrieben am August 15, 2010 - von reisekalle
11 Tages-Trip von der Rhön bis zur Frankenhöhe, der 10.Tag
Einzigartiges Technikdenkmal
Das Heimatmuseum im Schillingsfürster Brunnenhaus
Empfehlenswerter Panoramaweg
Geschrieben am August 13, 2010 - von reisekalle
Rothenburg ob der Tauber
Verschiedene Ansichten von Rothenburg
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Eine mittelalterliche Stadt
Geschrieben am August 11, 2010 - von reisekalle
11 Tages-Trip von der Rhön bis zur Frankenhöhe, der 9.Tag
Morgenwanderung in der Frankenhöhe
Die Höhepunkte der Wanderung: Bad Wildbad und der Hirschteich
Naturschutzgebiet Karrachsee
Rothenburg ob der Tauber
Das günstige Angebot war Ansichtssache
Vom Campingpaltz war ich ein wenig enttäuscht. Von einer “Tauberromantik”, wie es der Name versprach, konnte keine Rede sein (siehe Einleitung “Freiheit”). Außerdem stellte ich später fest, dass mich der Betreiber ein wenig beschissen hatte. Er sagte mir ganz großzügig, dass er mir ein günstiges Angebot machen würde. Später erkannte ich, dass dieses günstige Angebot den Preis eher verschlechterte. Er berechnete mein Auto – nur weil ich darin schlafen wollte – als Wohnmobil. Die angekündigte Vergünstigung war ein kleiner Rabatt auf den Wohnmobil presi. Dadurch sparte ich zwar einen Euro, musste aber im Endeffekt 3 Euro mehr bezahlen, als wenn er mein Auto als PKW, wie es hätte sein müssen. berechnet hätte. Bei den heißen Tagestemperaturen hatte ich jedoch keine Nerven um mich nachträglich mit ihm zu streiten. Letzten Endes übernachtete ich nicht einmal dort. Nachdem ich geduscht hatte, bemerkte ich wie voll und dicht gedrängt der Campingplatz war. Da zog ich die ruhige Idylle auf einer einsamen Berghöhe mit Blick auf Rothenburg vor.
Geschrieben am August 10, 2010 - von reisekalle
11 Tages-Trip von der Rhön bis zur Frankenhöhe, der 8.Tag
Der schönste oder der größte Rokokogarten?
Die zweitgrößte Burgruine Deutschlands
Ein Fotomotiv, das auf sich warten ließ
1200 Jahre zurück in die Vergangenheit
Wie in einem Märchen
Die Frankenhöhe
Geschrieben am August 9, 2010 - von reisekalle
11 Tages-Trip von der Rhön bis zur Frankenhöhe, der 7.Tag
Arztbesuch
Die größte Kluft- und Spaltenhöhle Deutschlands
Kulturfahrt entlang des Mains
Arnstein
Aschfeld
Maidbronn
Endstation Veitshöchheim
Geschrieben am August 9, 2010 - von reisekalle
11 Tages-Trip von der Rhön bis zur Frankenhöhe, der 6.Tag
Spaziergang gegen Zweifel
Ausflug nach Bettenhausen
Böser Arzt, guter Arzt?
Post Scriptum: Hinter der Glanzseite
Geschrieben am August 6, 2010 - von reisekalle
Fortsetzung: 11 Tages-Trip von der Rhön bis zur Frankenhöhe, der 5.Tag
Bäume in der Rhön
Auf der Fahrt von Geba nach Meiningen fiel mir eine Baumgruppe auf, die mich faszinierte.
Aufenthalt in Meiningen
Gegen Mittag kam ich in Meiningen an. Ich schlenderte ein wenig durch die Stadt. Ich fand, dass es hier ganz nett war, so dass sich ein längerer Aufenthalt lohnen würde. Außerdem betrachtete ich mein Bein und stellte fest, dass es eine bedenkliche Farbe angenommen hatte. Also entschied ich mich für eine Übernachtung auf dem Meininger Campingplatz inklusive Arztbesuch. Letztendlich bot die Aussicht auf eine Dusche nach diesen ersten vier heißen Tagen eine unbeschreibliche Anziehungskraft.
Penicillinspritze gegen Amputation
Dieses paradiesische Hochgefühl erlitt jedoch einen starken Dämpfer, als mir der Arzt erklärten dass man mein Bein 1957 unvermeidlich amputiert worden wäre. Ich hatte eine Wundrose. Ich bekam sofort eine Penicillinspritze in die Schulter und zwei gegen Tetanus in meinen Allerwertesten, schließlich einen dicken Verband und die Mahnung zur Bettruhe mit kühlen Umschlägen. Immerhin bestände noch die Gefahr eines kleinen operativen Eingriffs, falls sich die Entzündung nicht mehr eindämmen ließ. Morgen sollte ich wieder vorbeikommen. Halb im Schock und im Geiste schon einbeinig kehrte ich auf den Campingplatz zurück.
Dein Glaube wird dir helfen oder Gewissensbisse machen
Nach dem ersten Bier kam die Ernüchterung, dass der Campingplatz mit Wohnort Auto zur Durchführung einer Bettruhe nicht sonderlich geeignet sei. Nach dem zweiten Bier wuchs mein Glaube an die Macht der modernen Medizin so stark, dass ich die Mahnung des Arztes in die Gehirnareale der Vergessenheit schob. Es war etwa 18.00 Uhr und der Meininger Wanderweg war nur 12,5 Kilometer lang. Ich konnte ihn also vor Sonnenuntergang schaffen und bald war ich unterwegs.
Natürlich tauchte mein schlechtes Gewissen in regelmäßgien Abständen auf, um mich zu ärgern. Ich hatte nun drei Stunden Zeit um mir in der Einsamkeit der Wälder einzubilden, wie mein Bein durch die Anstrengung des Laufens immer dicker und heißer werden würde und ich dadurch unentrinnbar einer Amputation zusteuerte. Die schönen Ausblicke auf Meiningen lösten meine Sorgen wieder auf.
Aussicht auf MeiningenAlles wird gut
Zurück auf dem Campingplatz wickelte ich ein in kaltes Wasser getauchtes Handtuch um meinen Unterschenkel und schlief mit der Gewissheit ein, dass das Penicillin und die anderen Antibiotika über die Bakterien und meine Unvernunft siegen würden.
Geschrieben am August 2, 2010 - von reisekalle
Kommentare und ergänzende Wegbeschreibungen zu verschiedenen Wandertouren
Von einem Wanderführer erwarte ich einerseits eine gute Wegbeschreibung, andererseits eine interessante Auswahl aus der unerschöpflichen Flut von Wanderwegen. Da beide Kriterien  nicht immer erfüllt werden, habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, die durchgeführten Wanderungen zu kommentieren und wenn notwendig durch Wegbeschreibungen zu ergänzen. Natürlich wird meine Bewertung subjektiv sein. Andere Menschen haben andere Erwartungen. Ganz oben auf meiner Bewertungsliste für Kriterien, die einen guten Wanderweg ausmachen, sind: landschaftliche Reize, Abwechslungreichtum und naturbelassene Wege. In Bezug auf Wanderrouten orientiere ich mich in erster Linie  am Rother Wanderführer, weil dieser nach meinen Erkenntnissen die größte Auswahl hat. Bücher aus anderen Verlagen werden mit der Zeit hinzukommen.
Rother Wanderführer Steigerwald mit Haßbergen und Frankenhöhe
Geschrieben am August 2, 2010 - von reisekalle
Rother Wanderführer “Steigerwald mit Haßbergen und Frankenhöhe
Wanderung Nr. 46 Von Burgbernheim zum Wildbad
Wanderung Nr. 47 Naturschutzgebiet Karrachsee
Wanderung Nr. 48 Virnsberg und Rügland
Wanderung Nr. 49 Rund um Colmberg
Wanderung Nr. 50 Zum Schillingsfürster Brunnenhaus
Eine weitere Wanderroute in der Frankenhöhe ist im Rother Wanderführer Altmühltal beschrieben
Altmühltal Wanderung Nr. 1 Bei Feuchtwangen
Geschrieben am August 2, 2010 - von reisekalle
Wanderung Nr. 50 Zum Schillingsfürster Brunnenhaus
Kurzer Kommentar:
Ergänzende Wegbeschreibung:
Geschrieben am August 2, 2010 - von reisekalle
Wanderung Nr. 1 Bei Feuchtwangen
Kurzer Kommentar:
Geschrieben am August 2, 2010 - von reisekalle
Wanderung Nr. 49 Rund um Colmberg
Kurzer Kommentar:
Ergänzungen zur Tourenbeschreibung:
Geschrieben am August 2, 2010 - von reisekalle
Wanderung Nr. 48 Virnsberg und Rügland
Kurzer Kommentar:
Ergänzende Tourenbeschreibung:
Geschrieben am August 2, 2010 - von reisekalle
Wanderung Nr. 46 Von Burgbernheim zum Wildbad
Kurzer Kommentar:
Geschrieben am August 2, 2010 - von reisekalle
Wanderung Nr. 47 Naturschutzgebiet Karrachsee
Kurzer Kommentar:
Geschrieben am Juli 30, 2010 - von reisekalle
4. Tag: Rund um Geba
Geschrieben am Juli 28, 2010 - von reisekalle
3.Tag: Gutgehen lassen
Striptease am Morgen
Die schönste spätbarocke Kirche Ostdeutschlands
Die Kirche St.Peter und Paul soll eine der schönsten spätbarocken Kirchen Ostdeutschlands sein. Leider war die Kirche um diese Zeit noch nicht geöffnet. Ich wollte nicht warten. Dieser Tag versprach nämlich wieder richtig heiß zu werden und daher wollte ich die kühlen Morgenstunden für meine Wanderung nutzen.
Dermbach in der Morgendämmerung–
Extratour Vorderrhönweg
Hunger und Durst
Während ich zu Hause ständig Hunger oder besser gesagt Appetit habe, interessiert mich das Essen – wenn ich unterwegs bin – nur am Rande.  Bei meinen Wanderungen habe ich selten mehr als nur eine Wasserflasche dabei. Den Rest meines Rucksacks füllt die Kameraausrüstung. Wenn ich jedoch ein nettes Restaurant finde, gehe ich auch mal essen. So erging es mir an diesem Tag am frühen Nachmittag, als ich durch Kaltennordheim bummelte. Ich sah ein Café und mir fiel ein, dass ich heute noch keinen Kaffee getrunken hatte. Als ich so ganz nebenbei die Speisekarte studierte, zwangen mich quasi die regionalen Angebote zu einer Bestellung. Leider habe ich den Namen des Gerichtes vergessen. Es half auch nichts, dass ich am nächsten Tag noch einmal dort speiste und mir den Namen einzuprägen versuchte. Ich hätte es mir aufschreiben sollen. Der Name hatte irgendein Anhängsel mit …flüh oder …floh. Dieses FleischFlühFloh war tatsächlich eine Geschmackserkenntnis. Hackfleisch im Kartoffelteigkloss. Ich würde mich freuen, wenn jemand aus der Thüringer Rhön, der diesen Artikel liest, mir eventuell den Namen dieses Gerichtes offenbaren könnte.
Sehenswürdigkeiten in Kaltennordheim und in Kaltensundheim
Mangel an Übernachtungsplätzen
Geschrieben am Juli 26, 2010 - von reisekalle
2. Tag: Wandern und Stadtbesichtigungen
Auf dem Keltenpfad
Vacha
Anschließend besuchte ich ein paar Städtchen. Vacha gefiel mir am Besten. Vielleicht lag es an der Frühe des Tages, denn die Stadt ließ zu diesem Zeitpunkt keine Hektik über ihre Grenzen. Eine idyllische Ruhe lag über dem  großen langgestreckten und freundlichen Marktplatz. Hoch auf dem Turm hatten sich zwei Störche gemütlich eingerichtet.
Breitungen an der Werra und Wasungen
Zwei weitere nennenswerte Orte auf meiner Route waren Breitungen an der Werra und Wasungen.In Breitungen gefielen mir die kleine Kapelle und das Renaissanceschloss, dass zusammen mit der romanischen Basilika eine schönes Ensemble bildete. Wasungen war ebenfalls ein schönes Städtchen. Die Durchgangsstraße war zurzeit Baustelle und minderte ein wenig die Idylle. Die sengende Hitze tat ihr übriges.
Eine Flasche Rotwein für mich allein
Den Rest des Tages fuhr herum und schaute mir die Gegend an. Immerhin gewährte mir meine Klimaanlage eine erholsame Kühle. Zufällig entdeckte ich einen schönen geräumigen Parkplatz am Waldrand, in der Nähe von Dermbach. Er war von der Straße zurückgesetzt und bot einen fantastischen Blick auf die Vorderrhön. Es war gegen 21.00 Uhr und ich beschloss hier zu übernachten. Ich traf dort einen Reisenden, der ebenfalls in seinem Auto zu übernachten schien. Ich versuchte ein Gespräch, dass jedoch nicht recht in die Gänge kam. Also ließ ich es bleiben, bereitete meinen Wagen für die Nacht vor und trank meine Flasche Wein allein.
Geschrieben am Juli 23, 2010 - von reisekalle
Freiheit
Ich werde mich hüten, jemals wieder irgendwelche Vorhaben oder Pläne preiszugeben, geschweige denn zu glauben, dass ich sie durchführen würde. Jedenfalls nicht zu den vorgenommenen Terminen. Es gibt zu viele unbekannte Faktoren, die Einfluss auf meine Wünsche und Ziele haben. Ich werde also schweigen und mich erst zu Wort melden, wenn eine Handlung aktuell geworden ist.
Und siehe da, plötzlich entschied ich mich von heut auf morgen abzuhauen.
Dummerweise kam mir dieser Gedanke 11 Tage vor einem wichtigen Treffen, an dem ich wieder zurück sein musste. Immerhin hatte ich 11 Tage zur Verfügung. Ich packte mein Auto und fuhr los. Endlich lief einmal alles reibungslos. Mein Toyota hielt durch. Mein Internet funktionierte. Ich hatte nur die Maus vergessen, so dass die Bildbearbeitung ein wenig umständlich gewesen wäre. Ich hatte so wie so keine große Lust zu arbeiten.
Selbst das Wohnen auf ca. 3 qm Fläche in meinem Land Cruiser hielt ich durch, ohne ein einziges Mal auf ein Hotel oder eine Pension zurückzugreifen. Immerhin hatte ich einen riesigen Vorgarten zum austoben.  In den ersten Tagen hieß dieser Garten Rhön, später Falkenhöhe. Zweimal nistete ich mich auf einem Campingplatz ein um Wäsche zu waschen und vor allem wegen dem Luxus, mehr als 5 Liter Wasser für die Körperpflege zur Verfügung zu haben. In Meiningen blieb ich sogar über Nacht. Die Schranke an der Einfahrt konnte 24 Stunden am Tag betätigt werden. Der Platz war nicht einmal zur Hälfte besetzt. Ich hatte  viel Bewegungsfreiheit.
In Rothenburg ob der Tauber verließ ich - obwohl ich für die Übernachtung bezahlt hatte - den Campingplatz bereits nach zwei Stunden. Ich kam gegen 17.00 Uhr dort an. Nachdem ich mich geduscht und zwei Bier getrunken hatte, packte mich das Grauen. Eine Parzelle war dicht an die nächste gereiht. Auf jeder Parzelle eine Familie oder ähnliches. Es erinnerte mich an die langweiligen Einfamilien- und Reihenhaussiedlungen mit ihren noch langweiligeren Vor- und Hintergärten. Spießigkeit hoch drei. Vor allem störte mich die Tatsache, dass dieser Campingplatz – wie viele andere in Deutschland – zwischen 22 Uhr abends und 8 Uhr morgens nicht mit dem Auto verlassen werden konnte, quasi ein Gefangenenlager. Jeder Hauch von Freiheit, Abenteuer und Spontaneität schien ausgelöscht. Ich ergriff die Flucht, bevor die Schranken schlossen.
Geschrieben am Juli 22, 2010 - von reisekalle
1. Tag: Überraschung in Sünna
Eigentlich wollte ich schon am Abend vorher aufbrechen. Es wurde mir jedoch zu hektisch und ich beschloss am nächsten Vormittag zu starten. Aus dem Vormittag wurde Nachmittag. Ich weiß nicht, warum ich so schwer in die Gänge komme, bzw. warum immer so viel erledigt werden muss. Die Welt dreht sich doch trotzdem weiter.
Diese Kirche in Sünna war eine von diesen wenigen, welche mir diese besondere Atmosphäre bescherte. Ich hatte das Glück, dass die Kirche verschlossen war, ich also dem Hinweis auf dem kleinen Zettel im Schaukasten folgen musste  und den Schlüssel im benachbarten Pfarrhaus verlangte. Der Pfarrer gab mir nicht nur den Schlüssel, sondern sogar eine persönliche Führung durch die Kirche. Obwohl ich ihn nicht nach seinem Namen gefragt hatte, wird er für mich kein Namenloser bleiben. Seine Begeisterung, mit der er die Geheimnisse der Kirche offenbarte, wurde mir zur dauerhaften Erinnerung. Die Zeit verging wie im Fluge.  Von der Flut der Informationen  kann ich nur das wichtigste in Bruchstücken wiedergeben: Obwohl die Kirche in romanischer Zeit erbaut wurde, weist sie den untypischen Grundriß eines Kreuzbaus auf. Diese Bauweise findet man bei Kirchen aus dieser Zeit nur, wenn ihnen eine hohe Bedeutung zukommt, die in diesem Fall aus der Größe und der Geschichte des Dorfes nicht ersichtlich ist. Ein weitere Besonderheit ist die programmatische Zusammenstellung der Bilder, die hier zu finden und  in Deutschland einzigartig ist. Interessierten empfehle ich selbst vorbeizukommen und sich beeindrucken zu lassen.
Der große Parkplatz am Point Alpha am Waldrand sollte meine Übernachtungsstelle werden. Dieser entpuppte sich als weniger einsam als gedacht. Da das Museumgelände nur bis 18 Uhr geöffnet war, hatte ich nicht erwartet, dass das Restaurant innerhalb dieses Geländes zu so später Zeit Gäste bewirtete. Aus reiner Vorsichtsmaßnahme übernachte ich im Freien nie dort, wo man mich sehen oder vermuten kann. Ich fuhr also vom Parkplatz aus querfeldein bis mich die Dunkelheit verschluckte.
Geschrieben am Juni 7, 2010 - von reisekalle
Landschaftliche Vielfalt in der Rhön
Die Haubentour
Die Milseburgtour
Extratour Kegelspiel, das Schwarze Schaf unter den Extratouren
Von allen Qualitätswanderwegen hat mich bisher die Extratour “Kegelspiel” enttäuscht. Ich fand sie extrem langweilig und mit fast 19 Kilometern extrem lang, als ob man Qualität durch Quantität ersetzten wollte. Die Rundwanderung erfolgte in erster Linie auf eintönigen, breiten Schotterwegen.  Die wenigen erdigen Waldwege waren durch die tiefen Spuren von Waldfahrzeugen häßlich verunstaltet . Die Wälder boten bis auf den naturgeschützten Stallberg wenig Abwechslung. Landschaftlich bot der Gehilfersberg mit seiner Wallfahrtskapelle eine befriedigende Ausnahme. Ich möchte daher allen Mut machen, die dummerweise mit der Extratour “Kegelspiel” Erstkontakt mit der Rhön hatten. Startet bitte einen erneuten Versuch. Die Rhön ist schön.
Herbst in der Rhön
Ein Spaziergang an der Fränkischen Saale.
Auf dem Weg zum Kissinger Haus
Geschrieben am Mai 30, 2010 - von reisekalle
Fantastische Rhön: Extratour Hochrhöner
Der Hochrhöner steht ganz oben auf meiner Liste eindrucksvoller Wanderwege. Fantastische Fernsichten, weites Land und abwechslungsreiche, meistens naturbelassene Wege verführen den Wanderer unumgänglich zu einem absolutem Hochgefühl. Leider vergehen die 14,8 km wie im Flug. Es hätte einfach noch ein bißchen mehr sein können.
Abwechslungsreiche Wanderwege
Weites Land und Orte der Stille
Weites Land und Orte der Stille
Geschrieben am Mai 26, 2010 - von reisekalle
Besuch auf dem Kreuzberg
Ich hatte die letzten Wochen wenig Zeit um kontinuierlich meine Webseite zu pflegen.  Irgendwelche Planungen lenken mich ab. Vor kurzem hat mir Jürgen meinen ganz persönlichen Dachgepäckträger angefertigt.
Jürgen bei der ArbeitJetzt kann ich eine Menge Gepäck mitnehmen oder besser noch: ich kann auf meinem Dach übernachten. Natürlich erst, wenn ich die fehlende mittlere Platte eingesetzt habe.
Mein ganz persönlicher DachgepäckträgerNun möchte ich endlich mit meinen Eindrücken in der Rhön fortfahren.
Der Kreuzberg ist ganz nett. Man trifft im Kloster viele Leute, kann gutes Bier trinken und, wenn man die Anstrengung eines kleinen Anstiegs in Kauf nimmt, eine schöne Fernsicht genießen. Wer sich damit begnügt, verpasst in der Rhön einiges, bzw. der weiß von der Rhön gar nichts. Erhebliche Steigerungen sind möglich. Eine großartige Natur und fantastische Rundblicke erschließen sich am besten dem Wanderer. Die Extratouren „Rotes Moor“ oder „Hochrhöner“ – um nur einige der vielen Rundwanderungen zu nennen – sind ein absolutes muss. Also kann ich nur den Tipp geben: „Haltet euch nicht zu lange auf dem Kreuzberg auf. Ihr könnt euch ja immer wieder im Anschluss einer Erkundungstour mit einem Klosterbier belohnen!“
Auf dem KreuzbergGeschrieben am Mai 9, 2010 - von reisekalle
Hunger
Als Fotograf stehe ich meistens früh auf, um die besondere Atmosphäre der frühen Morgenstunden für mich arbeiten zu lassen. Meistens habe ich keine Zeit zum frühstücken und manchmal verpasse ich die Mittagszeiten. Dann können solche Situationen wie folgende auftauchen:
Hinter diesem Schandfleck aus Beton wurde ich Gott sei Dank wieder mit eindrucksvollen Fernsichten über die Rhön belohnt. Links sah ich die Radarkuppel – das Wahrzeichen der Wasserkuppe – und rechts das Fliegerdenkmal, dass zu dieser Stunde menschenleer war. Auf den nächsten drei Kilometern bis zum Pferdskopf gab es weiterhin grandiose Fernsichten. Danach ein steiler Abstieg bis zum Guckaisee. Er ist bei weitem nicht so idyllisch wie die Basaltseen “Tintenfass” und “Steinernes Haus”. Was diesen etwa 700m hoch gelegenen Bergsee interessant macht ist, das man baden darf.
WasserkuppeZwischen Wasserkuppe und Pferdskopf
Meine fast schon fieberhaften Fantasien wurden nur noch beim Aufstieg zur Fuldaquelle, an der Fuldaquelle selbst und auf dem Schafstein unterbrochen. Dort ließen mich die Natureindrücke bzw. das frische Quellwasser meine Gelüste für kurze Zeit vergessen.
Ablenkung vom HungerG
Geschrieben am April 30, 2010 - von reisekalle
Rhön: Extratour “Museumstour” oder Verirrungen am laufenden Band
Ich hatte also rechtzeitig den besagten Chip in der Tasche  und konnte mich nun auf meine  20 Kilometer lange Wanderung vorbereiten. Mit den obligatorischen Pausen zum fotografieren würde ich mindestens sieben Stunden unterwegs sein.  Dadurch kam ich etwas in Zeitdruck. Ich hatte keine Ahnung, wann aktuell die Sonne untergeht und ich befürchtete, dass mich eventuell die Nacht überraschen und ich eine Teilstrecke im Dunkeln wandern müsste. Dieser Gedanke gefiel mir überhaupt nicht, zumal ich mein Stirnlicht zu Hause liegen gelassen hatte.
Gerade weil nichts geschehen durfte, was eine Verzögerung des Zeitablaufs bedingte, verfolgten mich wie ein böses Omen mehrere Mißgeschicke hintereinander. Genauer gesagt vier. Es begann damit, dass ich gedankenverloren den geplanten Einstieg der Rundwanderung verwechselte. Ich setzte also  einen anderen Startpunkt voraus und war sichtlich verwirrt, dass ich um Kurven und Biegungen lief, die laut Karte überhaupt nicht sein durften. So irrte ich die  ersten 20 Minuten ziemlich orientierungslos umher und dachte allen Ernstes an Dinge wie Raum- und Zeitverschiebung, bevor ich endlich begriff, dass diese  irrealen Phänomene  verträumte Kurzschlüsse waren.  Erst als ich einen übrig gebliebenen Kontrollturm der ehemaligen innerdeutschen Grenze erreichte,  konnte ich mich lokalisieren. So hatte dieser Wachturm wenigstens einmal in seinem Leben eine sinnvolle Aufgabe gehabt.
Ehemalige innerdeutsche GrenzeMeine Gedanken schweifen öfters ab und so träumte ich wieder einmal vor mich hin. Ich hatte frische Äpfel von den Bäumen an der Straße gepflückt und stellte mir vor, wie schön es wäre, später einmal einen eigenen Selbstversorgerhof zu haben, um endlich Gemüse und Obst essen zu können, das auch nach Obst und Gemüse schmeckt. Denn selbst das Biogemüse, ist Dank der Massenproduktion keine Gaumenfreude mehr. Inmitten dieser Träumereien, mit dem herrlichen Geschmack eines frischen nach Apfel schmeckenden Apfels im Mund, blieben plötzlich die Wanderzeichen aus. Diesmal war es kein großes Problem. Fladungen war schon zu sehen und da ich dort auf alle Fälle meinen Wanderweg wiedertreffen musste, lief ich querfeldein.
FladungenDas zweite Mal verlor ich die Zeichen bei der St. Gangolfkirche, die gleich hinter Fladungen auf einem Hügel thront.  Diesmal  konnte ich wirklich nichts dafür. Der Weg samt Hinweiszeichen musste zugewachsen sein.Ich lief mehrmals auf und ab und um die Kirche herum. Der Weg blieb verschwunden, ich endete immer wieder in einer Sackgasse.  Schließlich lief ich – immerhin näherte sich die Sonne schon gefährlich nahe dem Horizont -einfach in die Richtung, in der ich vermutete, dass sie richtig sei.  Das ist gar nicht so einfach. Diese sogenannten Premiumwanderwege, auf welche die deutschen Wandervereine so stolz sind,  findet man nämlich auf keiner vernünftigen Wanderkarte. Dafür erhält man ein Heftchen, in denen die Touren in einem Maßstab von schätzungsweise 1:100.000 eingezeichnet sind. Sie sind schön anzuschauen aber für die Orientierung nur solange brauchbar, wie man die Wanderzeichen nicht aus den Augen verliert.
Beim dritten Mal wies ein Richtungsschild einfach so in eine Wiese hinein. Ein Weg war kaum zu erkennen und das rote M, das Symbol für diesen Wanderweg “Museumstour”, ließ sich auf einer Strecke von 1000 m nicht blicken.  Dieses Herumirren und Zweifeln kostete mich jedes Mal eine Menge Zeit. Es war 19.00 Uhr, es dämmerte bereits und ich hatte noch vier Kilometer Aufstieg vor mir. Glücklicherweise konnte ich mein Auto kurz vor Dunkelheit orten und erreichte es mit dem Wissen, dass die aktuelle Zeit für das Verschwinden des Tageslichtes 20:05 Uhr ist.
Auf dem Campinplatz baute ich dann mein Zelt im Lichte der Autoscheinwerfer auf und kann euch beruhigen, dass das Resultat am nächsten Tag ganz leidlich aussah.
Schnappschüsse auf der Museumstour:
Geschrieben am April 28, 2010 - von reisekalle
Rund um die Extratour “Rotes Moor” – ein kleiner Nachtrag
Vor gar nicht langer Zeit habe ich kurz die Extratour “Rotes Moor” beschrieben. Nun sind mir noch ein paar Bilder in die Hände gekommen, die ich ergänzend hinzufügen möchte.
Geschrieben am April 23, 2010 - von reisekalle
Rhön: Extratour Hilderser
Je nachdem zu welcher Uhrzeit man die Wanderung beginnt, kann man vorher oder nachher in Hilders einkehren, oder sich sogar – wie ich es bevorzugt habe – zweimal belohnen. Vor der Wanderung gab es Rhönforelle, nach der Wanderung ein gutes Eis. Beide Male ein gutes kühles Bier dazu. Wer Kultur mag, kann sich die katholische Barockkirche St. Bartholomäus von 1793-96 anschauen. Die Innenräume sind mit einer reichen barocken Ausstattung versehen.
Die 12 Kilometer lange Wanderung begann am Ortsrand und gleich dort befiel mich der Neid, als ich dieses prachtvolle Baumhaus sah. So weit ich mich an meine Kindheit zurück erinnern kann, war das höchste aller Gefühle – nicht nur mangels handwerklichen Geschicks sondern auch mangels Geduld – eine auf zwei Ästen quer gelegte Holzplatte. Staunend erkannte ich die Möglichkeiten, die mir damals entgangen sind. Bald ließen mich jedoch schöne Fernsichten, wie hier auf Simmershausen, den kleinen Kummer vergessen. Immer wieder gab es Kühe zu sehen, die fast nie fehlten. Den Abschluss bildetete der schöne Abstieg vom 649 m hohen Battenstein, an der Kapelle St. Maria vorbei und einem Kreuzweg von 14 Stationen entlang, der – ob man gläubig ist oder nicht – eine besondere Atmosphäre ausstrahlte.
Extratour HilderserGeschrieben am April 21, 2010 - von reisekalle
Rhön: Extratour “Tour de Natur”
Geschrieben am April 19, 2010 - von reisekalle
Afrikaplanung
Wer gewohnt war, dass ich fast täglich ein paar Worte und ein paar Bilder veröffentlicht habe, dem wird in der letzten Zeit eine gewisse Unregelmäßigkeit bzw. eine mangelnde Kontinuität aufgefallen sein. Meine Afrikaplanung nimmt ziemlich viel Zeit in Anspruch, und diese Zeit läuft mir quasi davon. Immerhin muss ich für dreißig Länder einen Routenführung und einen Zeitplan erstellen, Einreiseformalitäten und Devisen klären. Die Ausstattung, Internet und vieles mehr müssen geklärt werden. Es wird also immer wieder einmal vorkommen, dass ich zu Gunsten der Afrikaplanung, Einschränkungen bei der Pflege meiner Webseite machen muss.  Letztendlich werdet ihr euch daran gewöhnen müssen, da ich in Afrika nicht ständig Intnertzugang habe werde. Ich wollte mir einen Satellitenzugang beschafften, dann wäre mein Reisebudget aber in wenigen Monaten aufgebraucht.
Geschrieben am April 19, 2010 - von reisekalle
Schnitzeljagd auf der Luminale
Ich wagte noch zwei Versuche und hoffte  mit dem Programmheft für die Luminale gerüstet zu sein.  Meine Vorfreude wurde jedoch rasch gedämpft. Ich fühlte mich wie auf einer Schnitzeljagd. Die Lichtobjekte wirkten oft recht verloren. Meine große Hoffnung war der Palmengarten. Dann versuchte ich es am Hauptbahnhof. Letztendlich kam ich zum Schluss, dass es toll wäre, wenn bei der nächsten Luminale alle Lichter in Frankfurt, bis auf die der Teilnehmer, ausgeschaltet würden.
Luminale in FrankfurtGeschrieben am April 16, 2010 - von reisekalle
Luminale – das Aha-Erlebnis
In Bezug auf meinen vorherigen Artikel “Luminale ohne Lumina” muss ich gestehen, dass meine Recherche von der ich redete, ein kurzer Blick ins Internet war, und ich dort flüchtig ein einziges Bild einer bunt angestrahlten Häuserfassade sah. Dann muss ich noch irgendwie die letzte DSDS-Show im Kopf gehabt haben und schon setzte meine Fantasie aus diesen Bruchstücken eine oberflächlich pompöse Lichtershow zusammen. Natürlich wurde ich in dieser Hinsicht, als mir in Frankfurt keine rauschende Lichterflut entgegen wallte, enttäuscht. Bei meinem zweiten Besuch  genoss ich die ruhigen, punktuell gesetzten Stationen der Lichtdarstellung. Mittlerweile habe ich sogar ein Programmheft. Mein dritter Besuch wird endlich Struktur haben.
Geschrieben am April 12, 2010 - von reisekalle
Luminale ohne Lumina
Am Freitag erfuhr ich zufällig von der Luminale, die am Samstag beginnen solle. Ich recherchierte im Internet und stellte anhand früherer Bilder fest, dass sich ein Besuch in Frankfurt lohnen könne. Als ich gegen 21:00 Uhr ankam, zweifelte ich, ob ich mich nicht vielleicht im Datum vertan hätte. Ich sah nur ganz normale Großstadtlichter. Später stellte sich heraus, dass ich zwar Recht hatte, aber technische Schwierigkeiten einen termingerechten Start der Luminale hinauszögerten. So stand ich gegen 22:00 Uhr immer noch an der Hauptwache, fand, dass die Rotlichtmilieu-Atmosphäre gar nicht so übel war, machte also ein paar Bilder und produzierte nebenbei meine eigene Luminale. Da die ganze Lichtershow – mit oder ohne Beleuchtung! – bis zum 16.4.2010 geht, werde ich auf alle Fälle einen weiteren Versuch starten.
Hauptwache und Commerzbank-TowerGeschrieben am April 11, 2010 - von reisekalle
Rhön: Extratour Rotes Moor
Dieser Premiumwanderweg ist 18 km lang. Gleich zu Beginn  stoße ich auf den Namensgeber dieser fantastischen Route, nämlich das Rote Moor. Zuerst erreiche ich einen kleinen See, der künstlich angelegt wurde damit sich das Moor bzw. der Torf  renaturieren kann, denn dazu benötigt es viel Wasser. Zwischen dem See und dem eigentlichen Moor befindet sich eine weitere Besonderheit, ein Wald aus Karpatenbirken. Zahlreiche Spinnennetze leuchten in der Morgensonne. Am Ende des mit Bohlen ausgelegten Weges steht der Aussichtsturm, von dem man einen schönen Blick über das Moor hat.
Rotes MoorDie restlichen 15 Kilometer sind eine Aneinanderreihung von Naturschönheiten und Fernsichten. Â
FernsichtenIrgendwann komme ich an der Quelle der Ulster vorbei. Sie ist eine der größeren Flüsse, die in der Rhön entspringen, wie die Fulda, die Sinn oder die Brend.
Fantasie in RosaDen krönenden Abschluss bildet der Sonnenuntergang auf dem Heidelstein und zu guter letzt schwebt noch ein Heißluftballon in das Naturtheater hinein.
Geschrieben am April 7, 2010 - von reisekalle
Durch die schwarzen Berge der südlichen Rhön
Die Hüttentour – ein 16 Kilometer lange Rundwanderweg - ist einer der zahlreichen Premiumwanderwege in der Rhön und gehört zu meinen Favouriten. Der Start in Oberbach war etwas mühsam, weil entgegen des Qualitätskriteriums gut sichtbar angebrachter Wanderzeichen, diese fehlten. Ich verirrte mich also zwischen Bauernhöfen unter Hintergärten.  Leider entdeckte ich dort nicht das ersehnte Wanderzeichen, aber dafür längst ausgediente Kuriositäten, wie diesen Wagen hier.
Irgendwo zwischen Bauernhof und HintergartenKurze Zeit später stellte sich heraus, dass es nicht an meiner Dummheit oder an meinen mangelnden Orientierungsfähigkeiten lag. Ein Bewohner von Oberbach half mir aus der augenblicklichen  Desorientierung und tröstete mich, dass so etwas öfters vorkäme. Danach verlief alles Reibungslos. Viel Natur.  Viele Weitsichten. Als Höhepunkt der Basaltsee ”Tintenfass”. Er hat seinen Namen von einem der beiden Bergkuppen, die später wegen des Basalts abgebaut wurden.
Viel NaturZeugen des Basaltabbaus sind die kleine Diesellok und die Umlenkstation.  Der Basalt wurde mit Hilfe der Diesellok aus den nahen Steinbrüchen zur Seilbahnstation transportiert  und durch diese dann ins Tal.  Der Name Umlenkstation kommt daher, weil später eine Seilbahn zu einem 4 Kilometer entfernen Steinbruch eingerichtet wurde, die den Basalt zur Bergstation transportierte und von dort ins Tal umgelenkt wurde.
Umlenkstation
Geschrieben am April 6, 2010 - von reisekalle
Klein anfangen – der Königsweg ist nur 9 km lang
Geschrieben am April 5, 2010 - von reisekalle
Winter in der Rhön
Geschrieben am April 1, 2010 - von reisekalle
Allerlei – bunte Mischung aus dem Odenwald
Diese letzten Bilder habe ich irgendwo – auf meinen Streifzügen durch den Odenwald – aufgenommen.
Geschrieben am März 31, 2010 - von reisekalle
Naturimpressionen im Odenwald
Während meiner Wanderungen und Fahrten durch den Odenwald machte ich einige Momentaufnahmen, die nicht unbedingt typisch für diese Region sind. Weil ich sie aber dort gemacht habe, fasse ich sie als Naturimrpessionen im Odenwald zusammen.
Geschrieben am März 29, 2010 - von reisekalle
Erbach und Lautertal – Impressionen zweier Städtchen im Odenwald
Der schönste Teil des Städtchens gruppiert sich um das Schloss. Es bleibt beim Spaziergang nichts anderes übrig als zu staunen und zu genießen.
ErbachLautertal
Geschrieben am März 28, 2010 - von reisekalle
Südlicher Odenwald 06 – Von Dallau bis Limbach
Die Städte, die ich vorstelle, sind wie immer auf der Karte rot markiert. Limbach habe ich nicht vermerkt, liegt aber nördlich von Fahrenbach und Rittersbach.
Dallau
In Dallau befindet sich der Rest einer Wasserburg des Deutschen Ordens. Übrig geblieben ist nur noch der runde Eckturm und der Saalbau  mit mittelalterlichem Treppengiebel.
DallauLohrbach
Lohrbach ist ein Stadtteil von Mosbach. Im Zentrum stehen ein paar architektonische Sehenswürdigkeiten, wie die alte katholische Kirche von 1763 oder Schloss Lohrbach und Reste einer alten Burganlage von denen ich leider nicht viel in Erfahrung bringen konnte.
LohrbachFahrenbach
In Fahrenbach steht eine der schönsten Kirchen des Klassizismus in Baden, die evangelische Kirche, die 1830 im Weinbrenner-Stil erbaut wurde.
Rittersbach
In Rittersbach kann man in der neuromanischen Kirche St. Georgis  von 1896 schöne Fresken bewundern. Es sind Kopien der Fresken  von St. Georg in Reichenau-Oberzell. Der Kopist Fritz Kohlund malte sie 1888. Die Originale gehören zum Weltkulturerbe.
RittersbachAdelsheim
In Adelsheim stehen zahlreiche historische Bauwerke. Einige sind mir besonders aufgefallen.
AdelsheimHemsbach
Die Mauritiuskirche in Osterburken-Hemsbach ist seit 1281 bekannt. Die ehemalige Wallfahrstkirche ist denkmalgeschützt und enthält schöne Malereien aus dem 14./15. Jahrhundert.
MauritiuskircheLimbach
Bunt und schön, das kleine Feuerwehrhaus in Scheringen-Limbach.
Geschrieben am März 25, 2010 - von reisekalle
Südlicher Odenwald 05 – Mosbach, eine Traum für Freunde von Fachwerkhäusern
Geschrieben am März 24, 2010 - von reisekalle
Südlicher Odenwald 04 – Von Eberbach bis Neckarzimmern
Urlaubsstimmung kommt auf, wenn man am Neckar entlangfährt. Viele Städtchen und Burgen laden zum Spaziergang ein.
Eberbach
In Eberbach ist das Bummeln ein besonderes Vergnügen, da die Altstadt verkehrsberuhigt ist. Vier Türme, ein wenig Stadtmauer und viele schöne alte Häuser bieten dem Auge abwechslung.
Eberbach
Zwingenberg
Im Neckartal findet sich eine Burg nach der anderen.  Beeindruckend ist auch das Schloss Zwingenberg, welches im 13. Jh. erbaut wurde. Hier in der Nähe gelangt man zur Wolfsschlucht, die ich schon früher vorgestellt habe.
Schloss Zwingenberg
Neckargerach
Hoch über Neckargerach thront auf der gegenüberliegenden Neckarseite die Minneburg und präsentiert sich so als Wahrzeichen der Stadt.
Minneburg
Mörtelstein
In Mörtelstein steht ein schmuckes Fachwerkrathaus aus dem Jahre 1801.
Neckarelz
In Neckarelz beeindruckt das Tempelhaus, eine ehemalige Johanniterburg aus dem 12./13.Jh.











































