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Landschaftsbilder, Reisebilder, Reiseblog

Über mich


Herzlich willkommen auf der Internetpräsenz von Reisekalle. Auf den folgenden Seiten erfahrt ihr mehr über mich, meine Hobbies und meine Tätigkeiten rund um das Thema “Reisen”.

Viel Spass beim Surfen!

Sonnenuntergänge

Ignaz-Bubis- und Flößerbrücke im Hintergrund Alt-Sachsenhausen 01 Alt-Sachsenhausen 02 Die Paulskirche Eschenheimer Turm
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Zuerst ein kurzer Lebenslauf:


Eine Zeichnung von Rautie. Reisekalle ist lässig und zufrieden träumend an einem Baum. Die hängt an seiner linken Schulter herunter. Das Stativ liegt vor ihm auf dem Boden. Die Sonne scheint. Ein Schmetterling fliegt. Reisekalle hat ein Glas Rotwein in der rechten Hand.

Pause mit Rotwein

11.09.1957

Ich machte meine erste, die einzige ungewollte Reise. Ich wurde geboren.

Vorschulzeit

Danach gewöhnte ich mich an das Erdenleben und fand sogar Gefallen daran. Schon als kleines Kind unternahm ich die ersten Reisen, die aber auf Grund der mangelnden körperlichen Kondition eines Kleinkindes immer schon frühzeitig scheiterten. Ich kann mich daran erinnern, dass ich bei meinem ersten Erkundungsversuch aus dem Kinderwagen fiel. Ein anderes Mal, als mich ein Alptraum beim Schlafen störte, wollte ich zur Tür hinaus. Leider war ich noch zu klein um die Türklinke zu erreichen. So musste ich wohl oder übel umkehren.

Schulzeit

Bis zur sechsten Klasse ging alles gut. Dann erkundete ich immer öfter die nahe und bald auch die fernere Umgebung der Schule. Heute nennt man das Schwänzen. Dennoch achtete ich darauf, dass ich mit dem Wissensstand meiner Schulkameraden mithalten konnte, so dass ich mit knapper Not das Abitur bestand. Ich muss gestehen, dass wir damals im Kreuzburg-Gymnasium in Großkrotzenburg als erste Klasse zum Abitur geführt wurden. Aus diesem Grunde wurde ein Externes Abitur von Fremdlehrern vorgenommen. Es zählte nicht meine  dauerhafte Leistung der letzten Schuljahre  (“was ein wunderbares Glück für mich!”) , sondern nur das aktuelle Prüfungsergebnis. Das war 1979.

Die Zeit vor dem Arbeitsleben

Dieser Zeitraum dauerte bei mir relativ lange. Schonallein deswegen, weil ich relativ viel Energie aufbringen musste, um mich vor der Bundeswehr zu drücken. Irdendwann als es brenzlig wurde, hatte ich den genialen Einfall Westberliner zu werden. Damals wurden die dort lebenden Menschen nicht zum Militärdienst gezwungen. Berlin hatte aber noch viele andere Vorteile. Vor allem gab es keine Sperrstunde.

Ich drückte michalso recht lange vor dem düsteren Alltagstrott, indem ich meine Ausbildungszeit durch mehrere Unterbrechungen hinauszögerte. Ich suchte mir erst mal ein paar Gelegenheitsjobs und machte die ersten kleinen “Weltreisen”. Damals lernte ich 1981 den Sudan auf dem Höcker eines Kamels und 1982 Irland auf dem harten Sattel eines Fahrrads kennen.

Einundeinhalb Jahre lebte ich auf Teneriffa, was gar nicht schlecht war. Schließlich kam mir die Erleuchtung. Ich erkannte wie wertvoll es ist, doch einen gescheiten Beruf zu erlernen. Also biss ich die Zähne zusammen und wurde Physiotherapeut. 1989 durfte ich endlich offiziell diese Bezeichnung tragen.

Das Arbeitsleben

Der Arbeitsalltag war gar nicht so übel, zumal ich den Reichtum an Freizeit dem finanziellen Reichtum vorzog. Dafür hatte ich nie Geld, aber viel Zeit zum Lesen, zum Nachdenken und zum Rotwein trinken.

Reisen in kleinem Stil

In einem Zeitraum von 30 Jahren habe ich mindestens 20mal den Wohnsitz gewechselt; allein in den ersten 10 Jahren in Berlin mindestens 15mal. Natürlich ebenso oft den Arbeitsplatz. Für größere Reisen – bis auf ein paar kleine Urlaube – hatte es aus Geldmangel nie gereicht.

Eine Zeichnung von Rautie. Reisekalle massiert einen Patienten. Er schwitzt von der vielen Arbeit. Während die Finanzbeamten im Hintergrund sich auf seine Kosten amüsieren. Der eine zieht ihm die Geldscheine, die aus der Hosentasche schauen, heraus. Der andere sitzt bereits betrunken im Sessel, neben Champagner, gutem Essen und einer barbusigen Frau.

Wenn du zuviel arbeitest, freut sich das Finanzamt

Der Ernst des Lebens

Jede gute Zeit geht einmal ein zu Ende. Ich kam langsam in ein Alter, in dem ich nicht mehr so einfach den Arbeitsplatz wechseln konnte. Das lag jedoch nicht nur an meinem Alter, sondern auch an der wirtschaftlichen Situation in Deutschland. Nachdem ich drei Monate arbeitslos war und nicht auf unseren Staat zählen konnte, da ich nichts in die Arbeitslosenkasse eingezahlt hatte, machte ich mich selbständig. Das war im Jahre 2002. Und nun hatte ich plötzlich eine 60-Stundenwoche. Da es mal wieder etwas Neues für mich war, hatte ich nichts dagegen. Langsam merkte ich jedoch, dass dies für mich kein Zustand auf Dauer sein konnte. Das Verhältnis von Arbeitszeit und Gewinn fällt für einen kleinen und ehrlichen Selbständigen wie mir zu negativ aus. Bei dem Kampf ums Überleben bleibt kaum Freiraum um mein Bedürfnis nach Kreativität und Abenteuer zu befriedigen.

Ein neues Leben beginnt

Daher tue ich jetzt das, wofür ich geboren worden bin: Ich stehe am Anfang meiner Weltreise. Na ja. Es sind erst einmal die Kanarischen Inseln, dann sehen wir weiter.

Zeichnung von Rautie. Reisekalle steht auf einer Weltkugel - und zwar genau auf der Stelle die mit Hanau gekennzeichnet ist - an einer der Fahnenstangen gelehnt, welche die Startfahne tragen. Er steht lässig, mit umgehängter Kamera auf der linken Schulter und einem Glas Rotwein in der rechten Hand. Die Reise beginnt.

Start in Hanau


Juni 2009 – Ein Film  wird gemacht, bevor die große Reise beginnt

DVD-Cover meines ersten Filmes. Links oben befindet sich das Logo von Reisekalle. Darunter drei kleine Bilder. Das oberste zeigt den Hanauer Wochenmarkt mit Brüder-Grimm-Denkmal. Das zweite Bild zeigt das Hanauer Schloss Philippsruhe. Das dritte Bild zeigt die künstliche Burgruine in Wilhelmsbad. Rechts neben dem Logo und den kleinen Bildern befindet sich ein großes Bild, das fast das gesamte Cover ausmacht. Es zeigt eine leer Landstraße bei Sonnenaufgang. Reisekalle mit Kamera ist als Zeichenfigur auf dieser Straße eingefügt. Er läuft mit seiner Kamera dem Sonnenaufgang entgegen.

DVD-Cover meines ersten Filmes

Ich bringe meine erste DVD  ”Einmal um die ganze Welt und in Hanau beginnt die Reise” heraus.

2010: Vorbereitungen für die Afrika-Westroute

,Das erste Mal in meinem Leben hat eine Reise nicht geklappt. Schwierigkeiten gibt es ja immer, aber diesmal musste ich meine Reise abbrechen. Statt in der warmen Sonne am Strand, sitze ich in Deutschland. Das war gut so. Denn ich wäre an meine Afrikareise genauso blauäugig herangegangen und hätte einem absoluten Desaster guten Tag sagen müssen. Nun habe ich dazu gelernt (Hoffe ich jedenfalls) und es wird richtig organisiert. Die Afrikreise soll, wenn alles gut geht, im Oktober/ November diesen Jahres beginnen. Neben den Vorbereitungen vertreibe ich mir die Wartezeit, in dem ich meine Reiseberichte über Deutschland und anschließend über Tschechien vervollständige.

Ich bin natürlich  Deutschlandfan und möchte in diesem Leben alle Regionen meines Heimatlandes bereist haben. In den letzten 3 Jahren bin ich entlang des Mains von Mainz bis Würzburg gereist und habe die anliegenden Regionen besucht. Die Wetterau, den Vogelsberg, die Rhön, den Spessart und südlich des Mains den Odenwald. Leider ist das Wetter von November bis März meist unbrauchbar für Foto-Exkursionen, so dass ich entweder eine Pause machen oder andere Länder besuchen muss.

Landkarte vom Verlauf des Mains von der Mündung in den Rhein bei Main bis zu den Quellen des Roten und des Weißen Mains. Weiterhin sind die anliegenden Regionen, die ich bereits bereist habe oder die ich noch im Jahr 2010 bereisen werde, zu sehen. Wetterau, Vogelsberg, Rhön, Spessart, Odenwald, Haßberge, Steigerwald, Frankenwald und Fichtelgebirge.

Der Mainverlauf von Mainz bis zu den Quellen.

S

Winter 2010/2011- Nordafrika

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Geschrieben am August 2, 2010 - von reisekalle

Kommentare und ergänzende Wegbeschreibungen zu verschiedenen Wandertouren

Wandertouren

Von einem Wanderführer erwarte ich einerseits eine gute Wegbeschreibung, andererseits eine interessante Auswahl aus der unerschöpflichen Flut von Wanderwegen. Da beide Kriterien  nicht immer erfüllt werden, habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, die durchgeführten Wanderungen zu kommentieren und wenn notwendig durch Wegbeschreibungen zu ergänzen. Natürlich wird meine Bewertung subjektiv sein. Andere Menschen haben andere [...]

Geschrieben am August 2, 2010 - von reisekalle

Rother Wanderführer “Steigerwald mit Haßbergen und Frankenhöhe

Wandertouren

Wanderung Nr. 46 Von Burgbernheim zum Wildbad
Wanderung Nr. 47 Naturschutzgebiet Karrachsee
Wanderung Nr. 48 Virnsberg und Rügland
Wanderung Nr. 49 Rund um Colmberg
Wanderung Nr. 50 Zum Schillingsfürster Brunnenhaus
Eine weitere Wanderroute in der Frankenhöhe ist im Rother Wanderführer Altmühltal beschrieben
Altmühltal Wanderung Nr. 1 Bei Feuchtwangen
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11 Tages-Trip von der Rhön bis zur Frankenhöhe, der 11.Tag

Am Vormittag wanderte ich in der Gegend von Feuchtwangen. Es gab jedoch nichts besonders sehens- und erwähneswertes. Den Abschluss der Reise bildete ein Besuch in Feuchtwangen selbst.
Feuchtwangen

Der Marktplatz wird als “Festsaal Frankens” bezeichnet und bietet mit seinen schönen Bürgerhäusern, altfränkischen Fachwerkbauten und der Stiftskirche im Hintergrund eine wundervolle Kulisse. Ein großer Teil des Stadtmauerrings aus [...]

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11 Tages-Trip von der Rhön bis zur Frankenhöhe, der 10.Tag

Einzigartiges Technikdenkmal
Bei Schillingsfürst entdeckte ich ein Technikdenkmal, das in Deutschland einzigartig ist.  Das historische Brunnenhaus enthält ein spezielles Pumpwerk, welches  1702 vom Nürnberger Baumeister Martin Löhner konstruiert wurde, um das Quellwasser nach Schloss Schillingsfürst zu transportieren. Mittels  einer Drehscheibe, die ein Ochse in Bewegung setzen musste, wurde das Quellwasser des “Heiligen Brunnens” nach oben befördert. [...]

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Rothenburg ob der Tauber

Verschiedene Ansichten von Rothenburg
-
Eine mittelalterliche Stadt
Die kleine mittelfränkische Stadt Rothenburg gibt es seit 970 n. Chr. Der ostfränkische Adlige Reinger errichtete in Detwang, heute Stadtteil von Rothenburg, eine Pfarrei und bald darauf hoch über der Tauber die Grafenburg. Ihrem Standort ist der Namenszusatz “ob der Tauber” zu verdanken. Die Stadt konnte, trotz teilweiser Zerstörungen durch Bombenangriffe [...]

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